Das Métropole buchen Sie, wenn Sie die Grand-Hotel-Standards von Monte-Carlo ohne den Monte-Carlo-Prunk wollen. Es liegt ein paar Minuten oberhalb des Casino-Platzes hinter eigenen Toren, ein Gebäude von 1886, das Jacques Garcia innen zu etwas Wärmerem und Intimerem umgebaut hat: Samt, dunkles Holz, gedämpftes Licht, eine Lobby, die sich wie ein Privatclub anfühlt und nicht wie eine Bahnhofshalle.
Zwei Dinge tauchen im Gästefeedback immer wieder auf. Das erste ist der Service, beschrieben als persönlich und unaufgeregt auf eine Art, die die größeren Häuser nicht immer hinbekommen. Das zweite ist die Odyssey-Poolterrasse, entworfen von Karl Lagerfeld, die Ihnen einen richtigen Pool samt Restaurant in der Sonne direkt im Hotel gibt, etwas, das das Hermitage nicht bieten kann. Dazu das Guerlain-Spa, Les Ambassadeurs und das japanische Restaurant Yoshi, und Sie müssen selten hinaus.
Es passt zu Paaren und zu allen, denen die Hotels am Casino-Platz etwas zu unpersönlich sind. Der Kompromiss ist die Lage: Es steht an der Avenue de la Madone und nicht am Platz, und das Meer ist von bestimmten Zimmern aus ein Blick, kein Spaziergang von der Tür.